Dienstag, 24. Mai 2016

Schmuckkasten

Also eigentlich hätte ich ja gerne so einen tollen großen Schmuckschrank für an die Wand. Aber gut es war Sonntag und ich wollte JETZT meinen Schmuck schön verstauen. Also habe ich das genommen was ich zu Hause hatte.Ganz ganz günstig (runtergesetzt auf nur noch einen Euro) hat mein Mann mal diese Schuhputz Kisten aus Holz gekauft. Es waren mindestens zehn Stück und ich dachte mir noch, "och nö". Aber jetzt ist wieder eine umfunktioniert worden. Erstmal habe ich die Kiste mit weißer Kalkfarbe gestrichen. Deckel und Böden habe ich mit Stoff ausgekleidet (Pappe mit Volumenvlies und Stoff bezogen). Beim Deckel habe ich zusätzlich noch Bänder drumherum gewickelt. Schon war der Schmuckkasten fertig.




Stoff Memoboard

Ich bin echt glücklich das mich die kreative Muse wieder geküsst hat. Ich habe die mitlerweile ungenutzte Kartenleine auseinander genommen. Das Holz habe ich mit Hilfe von doppelseitigem Klebebend mit Volumenvliess und Stoff überzogen. Bänder drum herum gewickelt und diese mit Stoffknöpfen fixiert. Nun steckt die neueste Postkarte aus Norwegen drin. Ich finde es super, weil ich schon die ganze Zeit so ein Board haben wollte, aber mir nie die Zeit dafür genommen habe.



Damit kann ich endlich mal wieder beim Creadienstag mit machen.

5 Minuten Collage im Mai - rosa & pink

Motiviert zurück im kreativen Bloggerleben. Ich habe Rösis Linkparty gefunden und war sofort begeistert.
Mit der Farbe rosa & pink habe ich mich ziemlich sicher gefühlt, musste aber feststellen das fünf Minuten doch schnell rum waren...



Gefunden habe ich:
Pfingstrose, Hausschuhe, Lego, Haarbürste, Kreide, Fruchtzwergebecher, Haarspangen, Schüssel und Becher aus der Kinderküche, Hochzeitspärchen im Auto, Stoffblume, Bänder, Ohrringe.



Samstag, 25. Juli 2015

This is not Okay - ich bin dabei

Durch andere Posts bin ich auf diese Aktion aufmerksam geworden. Ich finde die Idee wirklich so toll!

Es geht um einen Nähbloggerkatalog mit ausschließlich selbst genähter und / oder fairgehandelter Kleidung. 

Bei Mami-made könnt ihr alles genau nachlesen.

Freebiechallenge - Yin Yang auf Leseknochen

Für meinen Schwiegervater habe ich zum Geburtstag einen Leseknochen genäht. Das Motiv der aktuellen Freebiechallenge fand ich  passend für ihn. Leider habe ich das Motiv nicht perfekt platziert, ich tue mich da immer wieder schwer. Aber es ist trotzdem gut geworden.



Danke an Kirsten für das aktuelle Motiv.

Ich verabschiede mich jetzt in den drei wöchigen Sommerurlaub. 
Morgen Abend geht es ab an unsere geliebte Ostsee, nach Grömitz. 

Ich wünsche Euch allen eine tolle Urlaubs-, Sommerzeit.


Dienstag, 14. Juli 2015

Schmuckstücke selbst gemacht

Dieses Buch von Martha Pawlas durfte ich Rezensieren. Nachdem ich es erhielt, habe ich im Internet gestöbert und das nötige Material bestellt. Und hier meine ersten Ergebnisse. Das "Original" ist ein Bild aus dem Buch.


Und weil ich gerade so schön am Basteln war, habe ich noch einen Taschenbaumler für Mia´s Kindergartenrucksack gemacht.


Weil das so schnell ging, habe ich noch Kleinigkeiten für die anstehenden Familiengeburtstage gebastelt. Die Bilder sind vom Kindergartenfotograf. Ich habe das komplette Paket genommen und mich dann ehrlich gesagt gefragt was ich jetzt mit den ganzen kleinen Bildern anstellen soll. So kam es dass mir die Mini- Holzbilderrahmen im Euro Laden über den Weg gelaufen sind. Mit Stoffresten, gehäkelter Spitze und Tape sind dann diese einfachen hübschen Bilder entstanden.


Der Beitrag geht zu creadienstag und Meertje


Montag, 13. Juli 2015

Rezension - Schmuckstücke selbst gemacht

Danke an den Verlag BLV und blogg dein buch für das Rezensionsexemplar.

Das Buch könnt ihr hier bestellen.


Klappentext:

Selbst entworfen und gefertigt: Schmuck - ganz individuell
 
Kreativ sein macht glücklich! Mit ein paar Handgriffen und einfachen Mitteln wird aus Nudeln ein wunderschönes Armband oder aus Pistazienschalen eine einzigartige Kette. Inspirationen dafür gibt es überall: in Fashion-Magazinen, im Internet, bei Freundinnen, im Alltag. Nicht einfach kopieren, sondern immer wieder Neues ausprobieren und den Projekten einen ganz persönlichen Style verleihen – dazu verführt dieses Buch. Mit den Profi-Tipps aus der Bastelpraxis gelingt das Selbermachen auf Anhieb. Viel Spaß beim Loslegen, Gestalten und Freuen!

Meine Meinung:

Das Format ist ideal für ein Bastelbuch. Das Cover und alle weiteren Bilder sind modern und ansprechend.

Das Buch ist gegliedert in Technik und Co, Armbänder, Ketten und Accessoires & Aufbewahrung. Im Anhang findet man noch eine Übersicht aller Projekte und die Lieblings-Basteladressen der Autorin. Die Anleitungen sind gut bebildert und verständlich geschrieben.

Martha Pawlas verwendet viele natürliche und für Schmuck außergewöhnliche Materialien. Das ist Geschmackssache und muss jeder für sich selbst entscheiden. Mir persönlich ist die Arbeit mit Kichererbsen, Bohnen oder Pistazienschalen zu aufwendig. Wobei dass Pistaziencollier echt was her macht. Für Schmuck aus Nudeln kann ich mich auch nicht begeistern, ich glaube nicht dass er sehr stabil ist. Es wäre mir sehr unangenehm wenn plötzlich mein Armband zerbröckeln würde.

Armbänder

Sofort gefallen hat mir das Armband „Freundschaftsband(e)“ auf Seite 17. Sowie „Kunterbunt“ auf Seite 21. Die beiden will ich genauso nachbasteln.

Ketten

Interessant finde ich „Schön gewickelt“ auf Seite 37. Einen einfachen Zweig möchte ich mir aber nicht um den Hals hängen. Aber ich sehe das als Inspiration. Ich kann mir eher vorstellen ein Stück Treibholz zusammen mit einem kleinen Hühnergott zu verwenden. Auf jeden Fall wird es eine Kette „Neon, Baby“ von Seite 47 geben. Holzkugeln habe ich bereits besorgt, ob es direkt Neon wird, weiß ich noch nicht.

Accessoires & Aufbewahrung

Ich muss zugeben dass ich mich für dieses Kapitel nicht wirklich begeistern kann. Lediglich der Kronkorken-Bilderrahmen „Alles im Rahmen: Hübsch aufgerüscht” als Aufbewahrung oder „I wanna be a Hippy“ für den Urlaub, finde interessant.

Fazit:

Ich kann nicht sagen ob ich mich im Geschäft für das Buch entschieden hätte. Wahrscheinlich hätte ich mir die Ideen abgespeichert und so nachgebastelt. Jetzt wo ich es aber zu Hause habe, blättere ich immer wieder mal durch und werde auch noch das ein oder andere umsetzen. Die Projekte sind ja auch nicht in Stein gemeißelt. Jeder kann seiner Phantasie freien Lauf Lassen und sein eigenes, individuelles Schmuckstück zaubern.